Unser Ziel: eine nachhaltige, zukunftsfähige, lebendige Gestaltung unseres gebauten Lebensraums.
Nordrhein-Westfalen kann Transformation – und das Europäische Bauhaus ist der Rahmen, dies zu zeigen und gemeinsam zu machen. Nordrhein-Westfalen gilt bereits heute als Vorreiterland für innovative Lösungen und umfassende Förderungen im Bereich Flächen- und Stadtentwicklung, Städtebau und Bauwirtschaft. Der Fokus liegt stets auf zukunftsweisenden Konzepten: Die Digitalisierung beim Planen und Bauen schreitet voran. Die Verwendung ökologischer Bauprodukte wird gezielt gefördert. Die Entwicklung von Baugebieten mit neuen Flächen-, Energie- und Mobilitätslösungenfür bezahlbares Wohnen hat ebenso Priorität wie Vieles mehr.
„Nordrhein-Westfalen hat ausgezeichnete Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplaner, Verbände und Kammern, die wertvolle Impulse in die Prozesse einbringen. Davon wird auch der Europäische Bauhausprozess profitieren.“
Städtebau in Nordrhein-Westfalen
Im Jahr 2020 feierte Deutschland „100 Jahre Bauhaus“. In kaum einem anderen Bundesland hatten die Entwicklungen des Bauhauses so deutlichen Einfluss auf Architektur und Städtebau wie in den bevölkerungsreichen und damals expandierenden Städten Nordrhein-Westfalens. 2021, ein Jahr nach dem Jubiläum, gab die Europäische Kommission den Startschuss für die Gestaltungsphase des „Neuen Europäischen Bauhauses“.
Wir zeigen ausgewählte zukunftsweisende Projekte der Flächen und Stadtentwicklung, des Bauens und Wohnen und laden zum mutigen Mitmachen und Nachmachen ein. Wir informieren über die Programme und Prozesse, in denen wir Innovation möglich machen, gemeinsam Zukunft entwickeln und Heimat bewahren!
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Zukunft mit Herkunft im Rheinischen Revier
Das Rheinische Revier steht als eine der bedeutendsten Regionen Nordrhein-Westfalens vor einem umfassenden Wandel. Der schnelle Ausstieg aus der Braunkohleförderung und -verstromung und der Wechsel zu einer klimaneutralen Wirtschaft bringen große Herausforderungen, aber auch einzigartige Chancen.
Der Braunkohletagebau und die dafür benötigte Infrastruktur haben große physische Eingriffe in Stadt und Land erzeugt. Für die Zukunft soll es darum gehen, dieses räumliche Erbe des Tagebaus in identifikationsfähige und lebenswerte Orte mit Anziehungskraft zu verwandeln. Hierfür sind Herkunft und Zukunft gleichermaßen wichtig: Zum einen müssen Orte in ihrer Eigenart und ihrer bisherigen Entwicklung erkennbar werden. Zum anderen sollen es Orte sein, die auf die Fragen, wie wollen wir zukünftig leben, eine nachvollziehbare und vorbildhafte Antwort geben. So entsteht gute Heimat mit ambitionierten und leuchtenden Projekten, in der auch Unternehmen, Fachkräfte, Auszubildende oder Start-Ups zuziehen oder bleiben.
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt alle Kommunen im Rheinischen Revier, ihre Heimat lebenswert und zukunftssicher zu machen.
Prima. Klima.
Der Klimapakt für
Nordrhein-Westfalen
Der Klimapakt „Prima. Klima.“ für Nordrhein-Westfalen: gemeinsam verstärkt für den Klimaschutz eintreten und CO2-Emissionen beim Bauen und Wohnen reduzieren.
Die Initiative „Prima. Klima.“ zielt darauf ab, CO2-Emissionen in den Bereichen Bauen, Wohnen und in der Stadtentwicklung zu reduzieren und gleichzeitig Städte und Gemeinden zukunftsorientiert, klimagerecht und lebenswert umzubauen. Im Vordergrund steht ein integrierter Quartiersansatz, der durch das Optimieren und aufeinander Abstimmen der verschiedenen Stellschrauben die genannten Ziele erreicht.
Mit dem Leitfaden Prima. Klima. Wohnen als praxisorientierte Umsetzungshilfe stehen Werkzeuge und Lösungsansätze für kommunale Fachleute aus Stadtentwicklung und -planung, Sanierungs- und Klimaschutzmanagements, Architektur und Energieberatung, Umwelt und Klimaschutz sowie Akteurinnen und Akteure aus Unternehmen der Energie- und Wohnungswirtschaft bereit. Im Rahmen von "Prima. Klima. Ruhrmetropole" sollen in der Metropole Ruhr bis zum Jahr 2029 experimentelle und innovative Energiequartiere entstehen.
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