Jülich: Nachhaltige Entwicklung des grün-blauen Bands in der Innenstadt
Es werden die vorhandenen Grün- und Freiräume der Jülicher Innenstadt so aufgewertet und miteinander verknüpft, dass sowohl die dort wohnende und arbeitende Bevölkerung, als auch Besucherinnen und Besucher ein niederschwelliges und attraktives Naherholungsangebot erhalten, dass zum Verweilen und Begegnen einlädt.
Das grün-blaue Band verbindet die beiden Tagebauumfelder Inden und Hambach, indem es den urbanen Knotenpunkt zwischen dem Indesee, verbunden über den RurUfer-Radweg im Westen der Innenstadt, sowie der Sophienhöhe, verbunden über die Via Belgica im Osten, bildet. Es umfasst den Bereich der Rur, die Promenade entlang des Ellebaches, den Schwanenteich und den Wallgraben der städtischen Zitadelle. Diese Bereiche sollen nachhaltig aufgewertet und so gestaltet werden, dass es als ökologisch hochwertiger Naturraum und Ort der Naherholung für die Stadtgesellschaft gestärkt wird. Außerdem werden touristische Aspekte – etwa eine einheitliche und klare Beschilderung – berücksichtigt.
- Förderkulisse: Landesarm des Strukturwandels, InvKG
- Begleitet durch: Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW