Zukunft gestalten am Rande des Tagebaus

Jüchen: Bahnhofsquartier

Verbindung des bestehenden Orts mit neuem Stadtteil Jüchen-Süd auf ehemaligem Gelände des Tagebau Garzweiler, zentraler Ankunftsort IGA 2027, neue Unterführung mit Radvorrangroute und Mobilitätshub geplant

Mit der Entwicklung des Bahnhofsquartiers stellt die Stadt Jüchen die Weichen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stadtentwicklung am Rande des ehemaligen Tagebaus Garzweiler. Die geplante Neuordnung und Umgestaltung des erweiterten Bahnhofsumfelds schafft eine intelligente Verbindung zwischen dem Ortskern, dem Bahnhofsbereich und dem neuen Entwicklungsgebiet Jüchen Süd auf den rekultivierten Flächen des Tagebaus – ein Schritt, der den „Sprung zurück in die Zukunft“ symbolisiert. 

Auf Grundlage der Planungen der Starke Projekte GmbH wurde eine umfassende städtebauliche Rahmenplanung für das Areal entwickelt. Parallel dazu entsteht in räumlicher Nähe das Baugebiet „Jüchen-West“, in dem auf rund 23 Hektar eine nachhaltige, qualitativ hochwertige und zugleich bezahlbare Siedlung realisiert wird. Unterstützt werden diese Projekte durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Initiative Bau.Land.Leben.